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Alois Rottenaicher

Seit September 2002 leitet Alois Rottenaicher, der als Dirigent, Begleiter, Arrangeur und Musikpädagoge tätig ist, den Akademischen Orchesterverband. Geboren in Halsbach bei Altötting, absolvierte er sein Schulmusik- und Kapellmeisterstudium an der Münchner Musikhochschule, und schon während der Ausbildung gab er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Ab 1981 wirkte er regelmäßig bei der Veranstaltungsreihe „Musiksommer zwischen Inn und Salzach“ mit; frühzeitig begann er überdies für Rundfunk und Fernsehen zu arbeiten. 1998 erschien seine erste CD mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tenor Norbert Orth. Mehrere Spielzeiten lang war Alois Rottenaicher als Solorepetitor und Kapellmeister am Staatstheater am Gärtnerplatz in München verpflichtet; Gastspiele führten ihn u.a. nach Bozen, Meran, Essen und Gelsenkirchen sowie ans Münchner Prinzregententheater. Nicht zuletzt der Wiederentdeckung und Wiederaufführung vergessener Meisterwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat Alois Rottenaicher sich verschrieben. Dies stellt er insbesondere als musikalischer Leiter der Neuburger Kammeroper unter Beweis; zuletzt dirigierte er dort die komischen Opern „Die große Trauer“ von H.M.Berton und „Eine Viertelstunde Schweigen“ von P.Gaveaux.

Ein begeistertes Echo fanden des Weiteren die Aufführungen der Halsbacher Passion von Josef Mysliveček und des Musiktheaterstücks Die dreizehnte Stufe nach Motiven von Fromental Halévy. Doch auch mit einer eigenen Fassung von Wilfried Hillers Erfolgsstück Der Goggolori für die Waldbühne Spielhof machte sich Alois Rottenaicher, der seit 1991 am Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben unterrichtet, einen Namen.
Vergnügliche Programme, etwa unter dem Motto „Fräulein Rosemarie und ihr lieber Alois“, bilden eine zusätzliche Facette seines musikalischen Wirkens.

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